Freitag, 21. Mai 2021

Ich kann...

 Und dann habe ich es getan. -

obwohl ich genau wusste, dass ich es nicht konnte. 

Einfach angefangen mit den Worten, die in meinem Kopf kreisten. 

Einfach aufgeschrieben, was mich bewegt. 


Und dann habe ich es getan. -

obwohl ich wusste, es ist nicht möglich.

Ich habe die Farben aus meinen Kopf genommen und

auf ein Blatt Papier gemalt. 

Alles was ich gefühlt hatte, einfach alles kam in dieses Bild.


Und dann habe ich es getan -

obwohl ich wusste, es wird ein schwieriger Weg.

Ich habe mein Herz genommen und habe es verschenkt. 

Ohne Herz zu leben, wer kann das schon. Niemand!

Doch ich habe es getan. 

Und jetzt sitze ich hier ohne Brille, obwohl ich genau weiß,

diese Brille lässt mich besser sehen. 

Doch ich sitze hier - ohne Brille -und schaue in die Ferne. 



In mir wird es warm. Wieviel muss ich noch tun, obwohl ich weiß

ich kann es nicht und ich werde es niemals in meinem Leben richtig machen. 

Niemals!



Dann habe ich mir mein Herz zurückgeholt und wieder begonnen. 

Wieder genau das getan, was ich eigentlich nicht kann. 

Ruhig, in völliger Stille. 

Einfach den Stift genommen. 

Einfach geschrieben.

Einfach den Pinsel genommen. 

Einfach gemalt. 

Mein Herz in beide Hände genommen und es verschenkt. 

Verschenkt an einen Gedanken, an ein Bild, an einen Augenblick.


Und dann habe ich es getan -

obwohl ich genau wusste.... 

Ich habe es einfach wieder getan. 

Denn ich KANN


Habt einen wunderschönen Tag

Eure Oppi




Frühling in meinem Bauerngarten

Wie herrlich ist es, wenn im Garten alles anfängt zu blühen. Jede Blume möchte ich in einem Bild festhalten. 

Und dann gehe ich in den Garten um eine Karotte für die Soße zu holen. Die Sonne verschwindet gerade im Westen. Das letzte Licht des Tages lässt alles im Garten leuchten. Das Grün erscheint mir so kräftig und saftig, dass ich mich am liebsten mit Öl, Essig, Salz und Pfeffer direkt hier, inmitten meiner Gänseblümchen setzen und die saftige Natur essen möchte. Dann stelle ich fest, dass ich keinen Hunger habe. Das mein Bauch sich füllt, füllt mit den Farben meines kleinen Bauerngartens. 

Da hat man mir gesagt, man muss nicht selbst essen, um satt zu werden. Diese Worte bekommen heute eine ganz neue Bedeutung. 





An meinem Arbeitsplatz klopft die erste Rosenknospe ans Fenster. Hereinspaziert meine Liebe, immer hereinspaziert. Welche Freude dich wieder zu sehen. 

Habt einen wunderschönen Tag.
Eure Oppi

 

Ohhh... eine ..... Maus

 Da nehme ich die Kissen aus der Garage, um die ersten Sonnenstrahlen auf meiner wunderbaren Bank zu verbringen. 


Diese Bank habe ich von einer Arbeitskoll.... nein, von einer sehr guten Freundin. Sie weiß es eigentlich nicht, dass sie so eine gute Freundin ist. Aber sie hat wirklich einen ganz festen Platz in meinem Herzen. Ja, ich lasse mich nicht gerne einfangen in... Freundschaften, Liebe, Familie....aber genau das ist es was ich brauche. Das ist mein Leben. Meine Lieben. Nun ich schweife ab. 

Diese Bank habe ich, wie gesagt von einer Freundin, mit der ich viele Jahre  einen Schreibtisch teilte, bei der Bank. Bank, Bank.... hahaha... dieser Zusammenhang gefällt mir :)

Also, gehe ich in meine Garage. Die ziemlich aufgeräumt ist , für eine Garage.  Tom hat einmal geschrieben, einige Künstler arbeiten in einer Hinterhofgarage. Ja, diese Garage ist meine. Ich denke er meint meine Garage und .... jetzt lächele ich.... der KÜNSTLER bin wohl ich. Haha. wie schön. Ich mag es, wenn man mich einen Künstler nennt. Es hat so etwas verwegenes, so etwas lotterhaftes. Ein Künstler kann sich viel mehr erlauben, als der Otto. Ein Künstler kann verrückte Hüte aufsetzen. Ich liebe Hüte... hahah.... wo bin ich schon wieder. ;) 

Nun, ja... Möchte ich gerne... Möchtegern... Künstler... ;/


Ich hole also die Auflage aus besagter Hinterhofgarage. Sie ist selbst genäht, aus dem Stoff meines ausklappbarem, ausrangierten  Bettes, Sofa, Bett... gekauft, damit die Kinder bei mir übernachten konnten. Damals... neulich erst... wenn ich zurück schaue...  seufz .... Erinnerungen. Meine erste eigene Wohnung. Mit einem Balkon, der wie ein Wintergarten war. Eine perfekte Malerwerkstatt. Wie viele Bilder sind hier entstanden. Ahmad würde sagen, ..... Es läuft!... JA, ich hatte einen Lauf. Diese kleine Wohnung war mein Traum. Viele wunderbare Erinnerungen habe ich. Es waren nur neun Monate aber neun wunderbare Monate. ...bla bla.... bla...

Doch zurück zu meiner Auflage. Ich hebe sie von dem Stapel, von allem möglichen Zeugs ... hatte ich aufgeräumt gesagt.... nun Künstler aufgeräumt.... ;) und es fällt mir schon ein kleines Bündel Staub entgegen... aus dem Nest... aus dem Loch in Auflage. Dann sehe ich sie.... erschrocken schaut sich mich mit ihren schwarzen Kulleraugen an. Sie hält sich fest, als würde sie sich auf einem fliegenden Teppich festkrallen, um starke Winde oder gar  Stürme zu überstehen. Sie ist so winzig, sooooo unbeschreiblich süß und grau. Vor allen Dingen ist sie grau. Soooo süß.... so unbeschreiblich....  und sie läuft nicht weg. Sie flitzt nicht hinfort, so wie es andere tun. Sie hält sich und schaut. 


Mein Sohn und seine Freundin kommen aus dem Haus, um mir etwas zu erzählen... ich weiß nicht mehr was, denn mein Blick kann sich nicht von diesem kleinen Wesen trennen. Ich trage sie mit der Auflage vorsichtig zur Bank. Sie klebt weiter auf ihrem fliegenden Teppich. Nun, das Verhältnis ist riesig für sie. Sie bewegt sich nicht, mein Sohn und seine Freundin können sie bestaunen. Ich kann das Gefühl kaum unterdrücken sie zu streicheln. Meine Hand möchte so gerne, dieses so weich aussehende Fell berühren. Doch Sie, taufen wir die Maus: Lissi, schaut so erschrocken und ich liebe sie augenblicklich, sofort, soooo sehr. Ist es möglich, dass man eine Maus lieben kann? Liebe auf den ersten Blick, würde ich sagen. Frau kann das und zwar nach nur einer Sekunde des Kennenlernens. Und plötzlich erwacht sie aus ihrer Festhaltestarre und flitzt so, wie Mäuse Lissi´s flitzen... so wie man es kennt, wenn man eine Lissi sieht, die Auflage herunter und von der Bank,


ab in das Gebüsch. Amina macht schnell die Küchentüre zu, 

denn 

eine Maus im Haus... 

so süß wie sie war... 

Nein, 

eine Maus im Haus wollten wir alle nicht. 

Auch keine Lissi.


Wartet ich male euch noch schnell ein Bild, damit ihr wisst wie sie aussah.... soooo süß.

Habt einen guten Tag.

Mit vielen guten Erlebnissen. 

Eure Oppi

Sonntag, 18. April 2021

Erkenntnis

 Irgendwann denkst du, jetzt ist es an der Zeit zum Ursprung zurück zu kehren. 

Die Dinge so zu sehen, wie du sie nicht gelernt hast. 

Deinen eigenen Blick zu schärfen.

Und ja, es kann ganz anders aussehen.

Ganz anders, als wenn du ein Foto machen würdest. 

Doch ist es nicht genau das, was ein Bild ausmacht?

Dir zu zeigen, wie du die Welt siehst. 


Ich kann nicht malen. Die Erkenntnis trifft mich hart. 

Alle Meister malen so wunderbar. 

Doch wenn ich es vergleiche mit meiner Art zu sehen,

dann erkenne ich.....

Puhhh..... ich kann es nicht!

Ich male ein völlig anderes Bild.



Deswegen werde ich mich jetzt trennen von der Vorstellung, es so gut machen zu müssen, wie ein alter Meister. Ich werde die Bilder so annehmen, wie ich sie sehe. Das erfordert eine Menge Mut, glaube ich.

Denn es ist,


als würde man in einen Spiegel schauen und erkennen. 

So nehme ich die Gitter von meinen Augen und versuche zu sehen. 


Schicke euch liebe Grüße

Eure Oppi

Donnerstag, 15. April 2021

Erinnerungen

Erinnerungen kleben wie Kaugummi in meinem Haar.
Alle sprechen vom Loslassen. 
 
Doch es sind die Zeiten der Liebe die ich nicht los lassen kann. 

Wie die Pflanzen in meinem Garten
bei deren Anblick ich nach einem Fotoapparat suche, 
um es in einem Bild fest zu halten.  


Meine Erinnerungen haben starke Wurzeln. 
Sehr starke.

Manchmal ist ein Bild etwas wunderbares um etwas fest zu halten,
manchmal sind es die geschriebenen Worte,
manchmal ist es die Liebe in unserem Herzen und die Erinnerung daran. 


Dann denke ich an den Baum, den ich hin und wieder umarme.
Dieser wunderbare Baum, in dem kleinen Park vor unserem Haus.

Wenn ich schon einige Meter vor ihm bin, merke ich seine Stärke.

Dann, bei ihm, umarme ich ihn. 
Vermeintlich -
denn eigentlich umarmt er mich mit meinen Erinnerungen.
Meine Augen schauen am Stamm hinauf und sehen, 
wie er seine Arme ausbreitet um mich zu beschützen. 

In dieser Handlung sehe ich meine stämmige Großmutter,
wie ich als Kind  meine Arme um Ihren Körper gelegt habe.

Wenn ich ihr ins Gesicht geschaut habe, 
diese, Ihre, voller Liebe blickenden Augen. 

Niemals möchte ich davon los lassen. 
Ich bewahre es fest in meiner Erinnerung. 

Wenn wir los lassen, von allem was uns passiert,
können wir dann noch die schönen Dinge sehen?

Wir können ein Lieblingskleid, aus dem wir herausgewachsen sind abgeben
aber die Erinnerung daran. -  Nein!

Die sollten wir unbedingt festhalten. 

Weißt du, 
Irgendwann wirst du dich in deinem Leben erwischen,
dass du genau das gekauft hast, was du bereits in deinem Schrank hast.

Schuhe, Kleidung, eine Vase.... keine Ahnung.
Irgendetwas woran dein Herz hängt.

Deine Liebe kannst du nicht los lassen. 
Es ist nicht möglich. 
Lasse sie doch sein. 
Gebe ihr Raum.

So etwas gewaltiges wie die Liebe,

solltest du nicht los lassen wollen!

Einen wunderschönen Tag
Eure Oppi




Denn die Liebe wird mich verfolgen.
so erkenne ich sie in allem wieder. 

Freitag, 29. Januar 2021

Veränderung.... Trennung... Zusammenfügen




 Irgendwo und irgendwann auf der Welt hat jemand einen Stein ins Wasser geworfen.  Wie lange es her ist, möchtest du wissen? Eine gefühlte Ewigkeit ist es her. Doch glaube mir, die Wellen dieses Steines kommen. Wenn wir davon ausgehen, dass es keine Zeit gibt. Dass es keine Endlichkeit gibt, kein Ende, dann hat Zeit keine Bedeutung. Dann kommst auch du auf deinen Weg. Ist das ein wundervoller Gedanke?


Puhhh...


Du sagst zu mir .... "Dein Alter hat für mich keine Bedeutung." und du möchtest es nicht mehr hören. Weißt du vielleicht, dass es keine Zeit gibt?  Du bist so viel jünger als ich und manchmal versuche ich die Antwort zu vermeiden. Wenn man mich fragt: "Wie alt ist dein Mann?" 

Warum nur ist es für so viele Menschen so wichtig wie alt man ist? 

Es mag junge Menschen geben, die Alter als etwas besonderes sehen. Sie sehen Schönheit mit anderen Augen. 

Warum ist es für manche Menschen so wichtig wie alt man in einer Lebensgemeinschaft ist? 

Müssen wir das Alter und die Jugend trennen?

Es gibt Altenheime, da hat man Kinder mit den alten Menschen zusammengeführt. Für beide war es eine Bereicherung. 

Ich als Feng shui Berater und Tai Chi Lehrer, weiß Jugend hat zu viel Energie. Jugend möchte Energie abgeben. Alter benötigt Energie. Lasst die Alten nicht allein. Sie verlieren zu viel Energie fürs Leben. Sie bringen Ruhe in die Aufregung dieser Zeit. 

Vielleicht haben junge Menschen Angst sich in der Zeit zu verlieren. Der Gedanke kommt mir besonders jetzt, in dieser Covid 19 Zeit. Da ist auf einmal die Zeit unheimlich und ich meine wirklich -UNHEIMLICH- endlich geworden. Der Tod macht den Menschen Angst. Die Endlichkeit macht den Menschen angst. Wir trennen Alt von Jung ... aus ANGST. 

Ich denke, weil wir versuchen die Zeit in Jahre zu messen. Das ist unnatürlich. Nur der Mensch kommt auf diese dumme Idee. 

So erinnere ich mich an einen Post, da habe ich darüber geschrieben, dass es ein Volk gibt, die in ihrer Sprache keine Vergangenheit und keine Zukunft kennen. Alles ist.


Ich finde immer noch, das ist ein wundervoller Gedanke. 


An mir habe ich festgestellt, das ich im Alter mehr Licht benötige. Ich bin ein Energiearbeiter, Maler und Schreiber... ich liebe es bunt, leuchtend und hell. Früher... "Neulich noch"  (Wenn ich zurücksehe, ist es nicht allzu lange her)... hihi.... hätte ich mir eine Holzdecke ins Wohnzimmer machen lassen. Heute würde ich am liebsten ein Fenster in die Decke hauen, um den Himmel zu sehen  und den wunderbaren Sonnenaufgang am Morgen. Wenn die Welt zu Leuchten beginnt.



Wer sich einmal selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren.

(Stefan Zweig)

Der findet Licht im Dunkel dieser Zeit ..... Oppi




Heute hat mein Arbeitgeber, mal wieder, Entlassungen geplant. Natürlich sollen keine Betriebsbedingten-Kündigungen erfolgen. Doch viele Menschen bleiben in der Altersteilzeit. Viele werden mit wenig Rente in den Ruhestand gehen. Es ist wie in einem Drama. Die Vorstände wechseln wie meine Handtücher im Bad, nur um das Personal zu kürzen. Jetzt werden wir von ganz "Oben" geduzt, seinem Freund darf man ja nicht böse sein. Er handelt im guten Glauben,  zum Wohle der Belegschaft, seinen Freunden .  Die Welt dreht sich und alles ist wie ein Spiegel. Wartet! Wartet nur ein Weilchen.  Ist es nicht so, wenn niemand mehr Geld verdient, wer soll denn dann bitteschön etwas auf die hohe Kante legen. Ein Virus geht auf Reisen. Er nimmt die Alten und Schwachen mit und im Betrieb helfen dann auch keine Schutzmasken.


Doch wenn nichts wirklich zählt, außer das Glück glücklich zu sein und zu Lieben. Dann macht es mich ruhig. Es wird sich finden. So wie sich Liebende finden. Irgendwann. Jung und Alt werden zusammen kommen. 


Wir werden lernen.


Lernen mit der Angst umzugehen. Lernen, dass wir keine Angst haben müssen. Denn ein Virus lebt nicht! Oder? Ihr wollt uns sagen, ein Virus lebt. Bakterien leben! 

Warum kann er  mutieren? Wenn er nicht lebt, sollte er doch immer gleich bleiben und eine Veränderung unmöglich sein. 

 Etwas Lebendes kontrollieren zu wollen, ist verdamt schwierig, um nicht zu sagen, fast unmöglich.  

Stellt sich die Frage, was will der Virus?

Vielleicht will er uns helfen, wieder zusammen zu kommen. Uns zeigen, dass auch eine Trennung nicht aufhalten kann, was unsere Natur ist. 


Alles gehört zusammen. Alles ist eins. Wie der Kreis. 
Alles andere ist eine optische Täuschung. 


Die Welt ist voller Wunder. 

Martin Luther 

                                                 Und es wird wieder Frühling.... sei dir gewiss!



  

Donnerstag, 7. Januar 2021

Liebe



Liebe...


So gehe ich zum Einkaufen und beschäftige mich mit dem Wort Liebe.

Wie viele Arten der Liebe gibt es und was man alles lieben kann, geht mir im Kopf herum. 

"Es ist die Anordnung der Buchstaben:" sagt Elisa.... "Buchstaben sind meine ganz große Liebe!"


Manch einer hat sich auf die Zahlen beschränkt, obwohl es ja nicht viele sind.

1-9 und 0 fertig. 

Wie viele Gelehrte bilden sich wer weiß was darauf ein. ;)

Mit verliebten Augen jonglieren sie mit den Zahlen. 

Wir können Tiere lieben,  Pflanzen  Farben, das Kleine und das Große. Wir sammeln das Geliebte und behüten es. Ein geliebtes Kleid wird einfach nicht aus dem Schrank verband, auch wenn wir längst herausgewachsen sind. 


Wir lieben ------------------ LIEBE...


Doch stelle dich vor den Spiegel und sage aus vollem Herzen, "Ich liebe mich."


PUHHH...GAR NICHT SO EINFACH. 


ETWAS ZU LIEBEN WAS NICHT VOLLKOMMEN IST.



Gott kann man lieben, er ist vollkommen. Da gibt es keine Zweifel.




Einen Menschen zu lieben... immer.... egal was ist. 

Das ist wirklich schwer. 


Freitag, 27. November 2020

Das Virus ein stiller Beobachter

 Das Virus ein stiller Beobachter,

Es ist wie ein Agent. Man hört und sieht es nicht. 

Glaube an das, was man nicht sieht,

was heißt das für uns Menschen?

Da stehen wir mit hochgezogenen Schultern, die Angst im Nacken. 

Sie lässt uns Mundnasenmasken nähen.

Jede Manteltasche ist besetzt.

Lockdown light

Die Menschen teilen sich in  Gruppen. 

Ja, wieder gibt es  Gruppen. Es kommt euch bekannt vor?

Die, die streng "Glauben" 

und 

die, die "Glauben" und nach Freiheit rufen...

und 

die, die nicht "Glauben", was sie nicht sehen.  

Und unsere Kinder, die von uns lernen. 

Das konnte man, wenn man die Geschichte des Menschen kennt, doch voraus sehen...

Oder?


So machen wir Gesetzte. 

Damit alle in eine Richtung laufen, 

damit niemand zu Tode kommt.


Doch funktioniert das wirklich?

Wir haben die Gabe zu unterscheiden. 

Wir haben die Gabe zu erkennen. 

Wir können Zahlen errechnen und über das Geschehen schreiben (schreien). 


Doch immer erst dann, wenn es passiert ist. Immer erst dann, wenn es bereits vorbei ist. 

Das heißt, die Zukunft kann mal wieder keiner vorher sehen. 

Wie sage ich so gerne:

Wir können nicht "in" der Zukunft denken. 

das Handeln passiert immer in der Gegenwart 

und das Erlernte aus der Vergangenheit. 


Waren wir in der Vergangenheit in ähnlichen Situationen?

Können wir dadurch schlussfolgern, dass wir zum gleichen Ergebnis kommen?

JA.... denke ich. Wenn alles genau so passiert. 

Doch passiert alles genau so, wie wir denken?

Nicht nur wir lernen, auch dieses Virus lernt. 

So wird es nie ein:

"und täglich grüßt das Murmeltier"  mit Happy End  geben. 

Dort hat nur ein Teil gelernt und der andere blieb Konstant. 


Ich hoffe nur, wir können bald die Maske ablegen. 



Es gibt das Virus. Sein Name ist Corona  -Covid 19. -

Latein: 

corona: Kranz (als Schmuck o. Auszeichnung)  


coronae im P    :die Zuhörer




Märtyrerkrone, Königs-, Kaiserkrone


Bleibt gesund.

Eure Oppi






Kunstspur in Essen 2020