Freitag, 1. November 2013

Jetzt wo ich sehe,
der Wind,
er hat die Zeichen für immer
weg gefegt.
Das Blatt,
welches neben meinen Füßen lag,
ist für immer in unerreichbarer Ferne.
Wie soll ich es finden, zwischen all den Haufen von.
Ich laufe, ich renne... ich bleibe stehen -
verweile auf der Stelle.
Dann sieht so aus,
als wäre da meines
und es zerreißt mir wieder das Herz,

jetzt wo ich sehe,
jetzt wo ich es nicht mehr sehe.
Jetzt wo der Wind so gewütet hat.
Und leise, still und fast unbemerkt,
sich langsam auflöst.

Alles Liebe eure Oppi

Wenn der Herbst geht, kommt der Winter...

Was will man machen...

Lachen!

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